25 Jul 2016 Montag
  • Narrow screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Wide screen resolution
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
  • default style
  • blueright style
  • red style
  • redright style
YOU ARE HERE:

+++ Badeunfall +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Samstag, den 23. Juli 2016 um 23:42 Uhr

RettungsfahrzeugeUm 17:50 Uhr rettete ein Badegast einen 6 Jahre alten Jungen aus dem Heidesee. Der sofort informierte und wenig später an der Einsatzstelle eingetroffene Rettungsdienst, versorgte das Kind weiter und transportierte es in ein Krankenhaus. Weitere Badegäste erwähnten, dass mit dem Kind ein Mann schwimmen war. Da er nicht am Ufer gefunden werden konnte, wurde nicht ausgeschlossen, dass er möglicherweise ertrunken sein könnte. Deshab wurde nun mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften im und am Wasser nach ihm gesucht (Berufs- und Freiwillige Feuerwehr, Rettungshubschrauber, Rettungsboote der Feuerwehr und des DLRG mit Unterstützung von Rettungstauchern  aus Leuna und Hettstedt, der Rettungshundestaffel, dem Kriseninterventionsteam (KIT) und der Polizei). Um 21:25 Uhr gab es noch keine positiven Ergebnisse der Suche. +++ Um 20:39 Uhr wurde Rauch aus einer Wohnung im 3. Obergeschoss eines Hauses in der Hallorenstraße gemeldet. Die eingesetzten Feuerwehren der Ortswehr Neustadt und der Berufsfeuerwehr von Haupt- und Südwache konnten vor Ort auch einen aktiven Rauchmelder in der Wohnung wahrnehmen. Mittels hydraulischem Türöffner wurde die Wohnungstür gewaltsam geöffnet. Der Angrifstrupp hatte dabei Atemschutzgeräte angelegt und ein C-Rohr in Bereitschaft gehalten. Bei der Kontrolle der Wohnung stellte sich heraus, dass es sich um angebranntes Essen auf dem Herd handelte. Der Bewohner, der sich die ganze Zeit in der verqualmten Wohnung aufhielt, wurde dem Rettungsdienst übergeben. Nach einer Querlüftung konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden. +++ Wenige Minuten nach Einsatzende in der Hallorenstraße, meldeten Passanten eine Rauchentwicklung in einem Gebäude in der Reilstraße. Von den alarmierten Kräften von Haupt- und Südwache sowie der Freiwilligen Feuerwehr, war die Ortswehr aus Trotha zuerst an der Einsatzstelle und fand ein kleines Lagerfeuer von ca. 50 cm im Durchmesser im Hof vor. Verbrannt wurde unbehandeltes, trockenes Holz. Die Feuerwehr musste hier nicht tätig werden, da § 2 Abs.4 sowie § 10 Gefahrenabwehrverordnung der Stadt Halle (Saale) eingehalten wurden.

 
+++ Wohnungsbrand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Dienstag, den 12. Juli 2016 um 02:25 Uhr

Flammen aus HausKurz vor Mitternacht kam es in der Telemannstraße zu einem Wohnungsbrand. Die alarmierten Kräfte der Berufsfeuerwehr (Hauptwache) sowie der Freiwilligen Feuerwehr Passendorf bekämpften den Brand mit einem C-Rohr. Personen wurden dabei nicht verletzt. Der Einsatz dauerte über eine Stunde an. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache. +++ Um 01:47 Uhr meldeten Anwohner einen ausgelösten Rauchmelder "Am Hohen Ufer". Die Kollegen der Feuerwache-Süd kontrollierten vor Ort den Bereich. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um angebranntes Essen handelte. Der Wohnungsinhaber wurde dem Rettungsdienst vorgestellt.

 
+++ Laubenbrände +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Dienstag, den 05. Juli 2016 um 19:04 Uhr

RauchsäuleIn den letzten Wochen kam es im Ortsteil Lettin wiederholt zu Laubenbränden. Zuletzt waren Einheiten der Feuerwehr Halle (Saale) am Samstag, während des Fußballspiels Deutschland-Italien, in die stillgelegte Anlage in der Uferstraße zum Löschen ausgerückt. An verschiedenen Tagen sind inzwischen Ortswehren aus Lettin, Dölau, Nietleben, Trotha und Neustadft sowie die Berufsfeuerwehr von Haupt- und Südwache zum Einsatz gekommen. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

 
+++ Triathlon +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: mk   
Sonntag, den 03. Juli 2016 um 22:41 Uhr

SiegerpodestAm Samstag, den 02.07.2016, fand in Roßbach an der Hasse der 10. Mitteldeutsche Firmenteam Triathlon statt. Unter dem Namen "Der junge Löschzug" und der Startnummer 112, kämpften sich die Kollegen Paul-Philipp Drobny (750 m Schwimmen), Tino Friedrich (30 km Radfahren) und Michel Knaak (6 km Laufen) auf den 2. Platz der Wertung "Männer U120", mit einer Gesamtzeit von 1:25:14 Stunden. Herzlichen Glückwunsch!

fotos
 
+++ 3. Lauf Deutschland-Pokal 2016 +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: sk   
Samstag, den 02. Juli 2016 um 16:29 Uhr

HakenleitersteigenDer Feuerwehrverband Halle e.V. veranstaltete heute im Leichtatlethikstadion der Robert-Koch-Straße sowie auf dem Geläde der Feuerwache-Süd in der Liebenauer Straße, den 3. Lauf zum Deutschland-Pokal (Internationaler Feuerwehrsportwettkampf). Die Sieger in den Wettkampfdisziplinen 100m-Hindernislauf, Hakenleitersteigen, Gruppenstafette, Löschangriff, Feuerwehrhindernisstaffel 4 x 100 m und Zweikampfwertung in den Wertungsgruppen Frauen, Frauen U20, Männer sowie Männer U20, wurden ermittelt. Der 4. Lauf findet am 10. September in Nienhagen (Mecklenburg-Vorpommern) statt.


Gemeldet hatten für diesen Wettkampf, der der letzte vor den Ende Juli in Rostock stattfindenden Deutschen Meisterschaften war, neun Männermannschaften und sieben Frauenmannschaften, mit 150 Wettkämpferinnen und Wettkämpfern. Nach vielen Stunden der Vorbereitung (Sponsorensuche, heranschaffen von Wettkampfgeräten, Vorbereitung der Verpflegung und Aufbau der Wettkampfgeräte im Stadion), konnte der Wettkampf am 02.07. 2016, um 08:15 Uhr, vom Fachbereichsleiter Sicherheit, Herrn Teschner, eröffnet werden.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 08. Juli 2016 um 03:00 Uhr
Weiterlesen...
 
+++ Karl Kehle +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Donnerstag, den 30. Juni 2016 um 20:25 Uhr

karlkehleAm 1.Juli jährt sich der Todestag vom Meister der Feuerlöschpolizei Karl Kehle zum 72 Mal. Karl Kehle war keine herausragende Persönlichkeit der Stadt Halle (Saale) sondern nur eine Einsatzkraft der Feuerwache Süd. Er starb als erster hallescher Feuerwehrmann durch Waffeneinwirkung im 2. Weltkrieg. Er gab sein junges Leben für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Halle (Saale). Wie viele ihm folgten ist unbekannt. Die wenigen Informationen die uns aus dieser Zeit zur Verfügung stehen, lassen erahnen, unter welchen schweren und außergewöhnlichen Bedingungen die Einsatzkräfte vorgehen mussten, um während der Bombenangriffe Brände zu löschen und Menschen zu retten. Anlässlich des 100. Jahrestages der Feuerwache Süd enthüllte die Tochter von MdFP Kehle, im Rahmen einer Festveranstaltung, den Ehrenstein vor den Toren der Südwache. Dieser ist den Einsatzkräften aller Generationen gewidmet. In ihrer Rede mahnte die Tochter des Veterans, den Frieden nicht als Selbstverständlichkeit anzusehen.

 
+++ Großbrand +++ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: hp   
Mittwoch, den 08. Juni 2016 um 16:27 Uhr

16.06.09stadwirtschaftGestern kam es gegen 11.00 Uhr zu einem Großbrand auf dem Gelände der Stadtwirtschaft in der Hordorfer Straße.  Das Einsatzleitzentrum alarmierte den  Löschzug der Feuerwache Süd sowie die freiwillige Feuerwehr Diemitz. Schon auf der Anfahrt zum Einsatzort konnte der Einsatzleiter eine massive Rauchentwicklung beobachten und setzte eine Lagemeldung „auf Sicht ab“. Daraufhin wurden weitere Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr alarmiert. Kurze Zeit später trafen die ersten Einheiten der Berufsfeuerwehr ein. Der Einsatzleiter führte eine erste Lageerkundung durch. Aus bisher noch unbekannter Ursache hatten sich riesige Sperrmüllhaufen entzündet und brannten in voller Ausdehnung.  Die Flammen hatten bereits eine enorme Intensität erreicht und drohten auf mehrere Lagerhallen überzugreifen.  Der Einsatzleiter leitete einen sofortigen Außenangriff ein, um eine Brandausbreitung zu verhindern.  Da in den ersten Minuten keine ausreichende Wasserversorgung zur Verfügung stand, konnten die Einsatzkräfte nur mit Mühe die angrenzenden Gebäude schützen. Das Einsatzleitzentrum beorderte alle Löschmittelreserven an die Einsatzstelle. Die freiwilligen Feuerwehren Trotha, Diemitz, Büschdorf und Reideburg schafften es, trotz widriger Umstände, im Verlauf des Einsatzes eine ausreichende Wasserversorgung aufzubauen. Mit insgesamt 4 Rohren wurde dann ein massiver Löschangriff ausgeführt. Dabei kam Schwerschaum zum Einsatz, um die Flammen einzudämmen.  Insgesamt gestalteten sich die Löscharbeiten sehr schwierig. Die Flammen hatten sich metertief in die Sperrmüllberge gefressen und hunderte Glutnester gebildet. Mit schwerer Technik musste der Unrat abgetragen werden, um an die Brandherde zu gelangen. Die hohen Temperaturen des Tages erschwerten zusätzlich die Löscharbeiten. Unermüdlich arbeiten die Einsatzkräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehren. Die Trupps mussten wegen Dehydrierung regelmäßig ausgetauscht werden. Messtrupps kontrollieren die Umgebungsatmosphäre an der Einsatzstelle sowie in den angrenzenden Wohnvierteln auf Schadstoffe. Die Löscharbeiten werden gegenwärtig fortgesetzt. Auch nach über 24 Stunden werden Glutnester aufgefunden und  eliminiert. Die Verantwortlichen hoffen, dass die Arbeiten bis zum Abend abgeschlossen werden können. Die Einsatzleiter bedanken sich bei allen eingesetzten Einsatzkräften für ihre unermüdliche Arbeit.

Bilder
 
SICHERHEIT - RUND UM DIE UHR
Wir haben 25 Gäste online
Seitenaufrufe : 2576524