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Geschrieben von: sk
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Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 19:45 Uhr |
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Gestern Morgen, gegen 04:00 Uhr, meldeten mehrere Anrufer einen großen Feuerschein in der Delitzscher Straße. Die sofort alarmierten Kräfte der Haupt- und Südwache konnten schon auf der Anfahrt die starke Rauchentwicklung erkennen. Nachdem die Wasserversorgung sicher gestellt war, kamen 3 C-Rohre im Löschangriff zum Einsatz sowie 2 weitere zum Schutz der angrenzenden Gebäude. Es brannten mehrere Pkw sowie eine Garage. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, konnte die Straßensperrung teilweise aufgehoben werden. Um die Stadt während dieses Einsatzes weiterhin effektiv schützen zu können, entschied der B-Dienst, dass die Freiwilligen Feuerwehren der Ortsteile Ammendorf und Passendorf ihre Gerätehäuser besetzen um im Ernstfall noch schneller ausrücken zu können. Um 07:15 Uhr verließ das letzte Feuerwehrfahrzeug die Einsatzstelle. Es entstand erheblicher Sachschaden, die Polizei ermittelt zur Brandursache.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 22. Mai 2013 um 21:49 Uhr |
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Geschrieben von: sk
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Samstag, den 18. Mai 2013 um 17:49 Uhr |
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Am 14. Juni ist es wieder soweit. Das traditionelle Sommerfest lockt Rettungsdienstmitarbeiter aller Organisationen sowie Mitarbeiter der halleschen Krankenhäuser in den Karl-Ernst-Weg. Ab 15:00 Uhr freuen sich die kleinen Gäste über eine Hüpfburg, ein Glücksrad sowie viele Spiele. Für die Großen ist wohl eher der Grill und die Musik beim Lagerfeuer interessant. Hier das Plakat als pdf mit allen Details.
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Geschrieben von: hp
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Samstag, den 11. Mai 2013 um 16:37 Uhr |
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Die automatische Brandmeldeanlage des Hauptbahnhofes sorgte heute Vormittag für Verwirrung bei Fahrgästen der Bahn und Besuchern der Stadt Halle (Saale). Durch einen technischen Defekt wurde in kurzen Zeitabständen 4-mal Feueralarm ausgelöst. Das Einsatzleitzentrum reagierte nach Vorschrift und alarmierte bei jedem Einlauf umfangreiche Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr. Diese fuhren mehrfach den Vorplatz des Bahnhofes an. Einsatzkräfte kontrollierten die betroffenen Bereiche und konnten keine Ursache der automatischen Alarmierungen feststellen. Durch den wiederholten Aufmarsch der Feuerwehr kam es zu Verkehrsbehinderungen und zur Verängstigung einzelner Personen. Diese konnten jedoch schnell beruhigt werden, indem ihnen die Situation erläutert wurde. Der Einsatzleiter nahm Verbindung mit der Wartungsfirma auf. Nach einer dringlichen Darlegung des Sachverhaltes, wurden Teilbereiche der Brandmeldeanlage abgestellt. Techniker der Wartungsfirma nahmen die Fehlersuche auf. Die Ursache muss umgehend festgestellt und behoben werden, damit die Funktionalität der Brandmeldeanlage jederzeit sichergestellt ist.
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Geschrieben von: sk
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Freitag, den 10. Mai 2013 um 15:30 Uhr |
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Am gestrigen Feiertag, um 22:07 Uhr, brannte es in der Keplerstraße im Ortsteil Trotha in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses. Die sofort alarmierten Kräfte der Freiwilligen Feuerwehr Trotha und Lettin sowie die Kollegen der Hauptfeuerwache konnten schon auf der Anfahrt die "Lage auf Sicht" bestätigen. Da im Notruf der Verdacht geäußert wurde, dass sich noch eine Person in der Brandwohnung aufhalten könnte, entschied der Einsatzleiter den Angriffstrupp sofort zur Menschenrettung und Brandbekämpfung im Innenangriff einzusetzen. Ein weiterer Trupp ging mit dem zweiten C-Rohr zum Dachgescchoß vor. In der Brandwohnung konnte keine Person aufgefunden werden. Wie sich wenig später herausstellte, hatten alle Hausbewohner das Gebäude vor Ankunft der Feuerwehr bereits verlassen.
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Geschrieben von: hp
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Samstag, den 11. Mai 2013 um 16:33 Uhr |
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Kurz nach der Ausfahrt eines Intercitys aus dem Hauptbahnhof Halle(Saale) in Richtung Berlin, musste der Lokführer auf offener Strecke halten, da Rauchgase in den Führerstand drangen. Diese verursachten Atemreitzungen und zwangen den Lokführer den Bereich zu verlassen. Das Einsatzleitzentrum Halle (Saale) nahm den Notruf auf und alarmierten Kräfte der Berufs- und freiwilligen Feuerwehr. Diese fuhren über die Julius Kühn Straße den Ereignisort an. Ein Einsatzleitwagen erkundete vor dem Eintreffen der Hauptkräfte die günstigste Anfahrt über nachfolgende Feldwege. So erreichten die Kräfte der Feuerwehr Halle ohne größere Verzögerungen den Einsatzort. Der Lokführer und zwei Zugbegleiter wiesen den Einsatzleiter über die Situation ein. Aus dem Motorenraum der E-Lok drangen weiterhin nicht sichtbare Brandgase in den Führerstand und nach außen. Im Zug befanden sich ca. 150 Fahrgäste, die sich jedoch nicht in unmittelbarer Gefahr befanden. Durch den Ausfall Stromversorgung wurden die Personenwaggons nicht mehr klimatisiert. Die Zugbegleiter schätzten ein, dass auf Grund der schwülen Witterung nur ein kurzes Zeitfenster besteht, bis es zu gesundheitlichen Problem bei einigen Fahrgästen kommen könnte. Nach dem die Gleise für den weiteren Zugverkehr gesperrt waren, wurden umfangreiche Erdungsmaßnahmen durch Fachkräfte der Bahn-AG ausgeführt. Einsatzkräfte unter Atemschutz führten einige Abschaltungen von technischen Anlagen im Inneren der E-Lok durch. Über Funk wurde sie durch den Lokführer geleitet. Mit einer Wärmebildkamera konnte die Quelle der Rauchgase lokalisiert werden. Auf Grund der Abschaltungen waren Löschmaßnahmen nicht mehr notwendig. Die Einsatzleitung wägte zeitgleich mehrere Optionen für die Evakuierung der Fahrgäste ab. Der Notfallmanager der Bahn-AG konnte jedoch in relativ kurzer Zeit eine Ersatzlok zur Verfügung stellen, die den liegengebliebenen Zug mit Energie versorgte und diesen zum Bahnhof zurückschleppte. Der Zugführer wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus überführt.
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Geschrieben von: mt/js
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Donnerstag, den 09. Mai 2013 um 19:18 Uhr |
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Am heutigen Vormittag erhielten die Kollegen der Haupt- und Südwache überraschend Besuch vom Stadtvorstand der SPD Halle (Saale). Dieser wurde vertreten durch Herrn Dr. Diaby, Frau Meye und Herrn Stimpel. Herr Dr. Diaby bedankte sich bei den Einsatzkräften der Feuerwehr für Ihre unermüdliche Bereitschaft, auch an Feiertagen wie dem heutigen, die Sicherheit im Stadtgebiet zu gewährleisten und speziell den Bürgerinnen und Bürgern in allen erdenklichen Notlagen als Helfer und Retter zur Verfügung zu stehen.
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Geschrieben von: hp
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Freitag, den 03. Mai 2013 um 19:32 Uhr |
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Erneut verursachte Leichtsinn einen Entstehungsbrand, der sich nur auf Grund günstiger Umstände nicht zu einem Vollbrand entwickelte. Gegen 15.15 Uhr alarmierte der diensthabende Disponent des Einsatzleitzentrums Halle-Saalekreis, auf Grund einer gemeldeten Rauchentwicklung, den Löschzug der Südwache. Bereits 3 Minuten später trafen die Kräfte der Berufsfeuerwehr am Einsatzort in der Roßbach Straße ein. Der Einsatzleiter wurde von der Anruferin eingewiesen. Diese hatte hinter einem verschlossenen Fenster des Erdgeschosses eine Rauchentwicklung bemerkt. Der Einsatzleiter ordnete eine Löschbereitschaft an und setzte den Angriffstrupp zur weiteren Lageerkundung ein. Über eine Leiter konnte die Feuerwehr einen Blick in das betroffene Zimmer werfen. Der Entstehungsbrand wurde so bereits von außen lokalisiert. Der Angriffstrupp-Führer kontrollierte mit der Handfläche die Temperatur der Wohnungstür. Es wurde keine Wärmeentwicklung hinter der Tür festgestellt. Mit Spezialwerkzeugen konnte die Tür in wenigen Sekunden geöffnet werden. Die leicht verrauchte Wohnung wurde sofort auf Personen kontrolliert. Es wurde eine verängstigte Katze aufgefunden, die jedoch in Sicherheit (unter dem Sofa) war. Die Ursache der Rauchentwicklung waren mehrere Zeitungen, die auf einem eingeschalteten E-Herd lagen. Das brennende Papier konnte in der Spüle der Küche schnell abgelöscht werden. Nur durch Glück hatten sich die Flammen nicht ausbreiten können. So blieb der Sachschaden minimal. Es kamen 15 Einsatzkräfte mit 4 Einsatzfahrzeugen zum Einsatz. Während des Einsatzes musste die Roßbach Straße voll gesperrt werden, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen führte.
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Geschrieben von: sk
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Freitag, den 03. Mai 2013 um 02:26 Uhr |
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Im Einsatzleitzentrum von Feuerwehr und Rettungsdienst gingen um 01:43 Uhr mehrere Notrufe, in denen Brandgeruch in einem Treppenhaus in der Martinstraße geschildert wurde, ein. Alarmiert wurde daraufhin der zuständige Löschzug der Hauptfeuerwache, der A-Dienst sowie die Ortswehr Diemitz und ein Rettungswagen. Den Anrufern wurde am Telefon geraten, auf keinen Fall die rauchfreie Wohnung über das Treppenhaus zu verlassen. Bei einer ersten Lagemeldung bestätigte der Einsatzleiter die Rauchentwicklung und ging von einem Kellerbrand aus. Der Angriffstrupp nahm die Brandbekämpfung mit einem C-Rohr auf, ein weiterer Trupp unter Pressluftatmer kontrollierte das Treppenhaus auf mögliche Personen. Schon nach etwa 20 Minuten konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Die Stromzufuhr des Gebäudes sowie die Wasserleitung sind Opfer der Flammen geworden. Um weiteren Wasserschaden zu verhindern, musste das Haus abgeschiebert werden. Um den giftigen Brandrauch möglicht schnell zu entfernen, wurde außerdem eine Überdruckbelüftung aufgebaut. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Personen wurden nicht verletzt.
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