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+++ Hund, Schlange und Co +++ |
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Geschrieben von: hp
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Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 19:35 Uhr |
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In den letzten Tagen wurde die Feuerwehrwache Süd zum Ziel von mehreren tierischen Aktivitäten. Bereits vor einigen Tagen wurden die Feuerwehrmänner durch einen Taxifahrer darauf aufmerksam gemacht, dass eine nicht heimische Schlange vor den Toren der Südwache auf der Straße liegt. Bewaffnet mit Besen, Eimern und einer gehörigen Portion Selbstvertrauen gingen die Einsatzkräfte der 1. Wachabteilung auf die Jagd. In ausreichender Entfernung wurde das Reptil begutachtet. Es handelte sich definitiv nicht um eine hier heimische Ringelnatter oder Blindschleiche. Vielmehr wurde das Tier von unmittelbar ernannten Spezialisten der Feuerwehr als „Würgeschlange“ klassifiziert. Die Schlange war ca. 120 cm lang und hatte die Stärke eines Unterarms. Von der Bewegungslosigkeit des Tieres ließen sich die Schlangenbeschwörer der Südwache zunächst nicht täuschen. Mit ausgestreckten Armen wurde das Tier mit einem Besen leicht berührt. Doch die Vorsicht erwies sich als unnötig. Leider war der Kopf der Schlage zerdrückt. Vermutlich hatte ein Fahrzeug das Tier überrollt. Da nun der Tod der Schlange feststand, kamen auch die letzten Feuerwehrmänner um das Tier zu begutachten. Das Reptil wurde einer angeforderten Institution übergeben. +++ Heute wurde durch einen „Tierfreund“ ein Mischlingshund an die Tür der Feuerwache Süd festgebunden und zurückgelassen. Der Hund machte sich lautstark bemerkbar. Die Feuerwehrmänner nahmen ihn auf und gaben ihn Wasser und Leckerbissen. Da das Tier am Hinterfuß verletzt war, wurde es in ein Tierheim überführt, wo es ärztlich versorgt und vorläufig untergebracht wurde.
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Geschrieben von: mt
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Mittwoch, den 16. Mai 2012 um 05:35 Uhr |
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Einsatzkräfte der Feuerwehren führen regelmäßige Aus- und Fortbildungsmaßnahmen durch, um ihre theoretischen Kenntnisse und praktischen Fähigkeiten auf einem hohen Niveau zu halten. Die 1. Wachabteilung der Südwache führte heute eine mehrstündige Leiterausbildung durch. Schwerpunkt war das Retten von Personen über tragbare Leitern. Diese Art von Leitern werden nur dann im Einsatz angewendet, wenn die Drehleitern nicht in der Lage sind einen alternativen Fluchtweg zu schaffen. Die Rettung von verletzten oder verängstigten Personen über Steck- oder Schiebeleitern ist kompliziert und gefährlich. Die zu rettenden Personen müssen gesichert und geführt werden. Bei einem steilen Winkel der Leitern ist das nicht einfach, wenn man bedenkt, dass die Rettung im Notfall sehr schnell gehen muss. Aus diesem Grund legen die Ausbilder der 1. Wachabteilung besonderen Wert im Umgang mit Personen die Angstreaktionen aufweisen. Die erfahrenen Berufsfeuerwehrmänner müssen in der Lage sein, auch in schwierigen Situationen ruhig und besonnen auf Personen einzuwirken, um den Rettungsvorgang nicht zu gefährden. +++ Am Montag absolvierte die 2. Wachabteilung der Südwache eine Pumpen- und Bootsausbildung an der Saale.
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+++ Feuerwehr-Rettungsdienst +++ |
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Geschrieben von: hp
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Sonntag, den 13. Mai 2012 um 18:12 Uhr |
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In tausenden von Einsätzen pro Jahr leistet die Feuerwehr Halle (Saale) einen wichtigen Beitrag zur rettungsdienstlichen Versorgung der Bürger der Stadt. Bereits in den Gründerjahren der Berufsfeuerwehr Halle vor 123 Jahren übernahmen Einsatzkräfte mit pferdebespannten Fuhrwerken Krankentransporte. Bei der Inbetriebnahme der Feuerwache Süd 1908, standen zwei dieser „Einsatzfahrzeuge“ bereit und wurden bei Bedarf eingesetzt. Im ersten und zweiten Weltkrieg organisierte und übernahm die Feuerwehr den Transport von Verletzten, die mit Lazarettzügen am halleschen Hauptbahnhof eintrafen. Der Grundsatz des damaligen Krankentransports bestand darin, Verletzte und Patienten so schnell wie möglich in ein Krankenhaus zu überführen. Über die Jahrzehnte entwickelte sich ein ausgeklügeltes Transportsystem. In dem Zeitraum von 1970 -1980 begann ein Umdenken im Rettungsdienstbereich. Es wurde erkannt, dass ohne eine ausreichende Stabilisierung und Erstversorgung vor Ort, viele Patienten auf dem Weg ins Krankenhaus ihren Verletzungen oder ihren Erkrankungen erlagen. Unter Leitung von Dr. Möbius wurde in den 80ziger Jahren die Schnelle Medizinische Hilfe (SMH) strukturiert und damit der Grundstein für die moderne Notfallmedizin in Halle(Saale) gelegt.
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+++ Katastrophenschutz +++ Ausbildung +++ |
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Geschrieben von: hp
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Mittwoch, den 09. Mai 2012 um 17:51 Uhr |
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Im Rahmen des Aufstellungserlasses Katastrophenschutz (AufstErlKatS), in dem das Land Sachsen-Anhalt Grundsätze und Gliederungen für die zukünftige Gefahrenabwehr bei Großschadenslagen definiert hat, wurde mit der Strukturierung und personellen Zuordnung des Fachdienstes ABC begonnen. Eine von der Feuerwehr Halle (Saale) erarbeitete Grundkonzeption legt die technische und personelle Umsetzung der vorgegebenen strukturellen Komponenten dar. Zukünftig wird der Fachdienst ABC in eine Führungsstaffel sowie in 3 Züge „Messen“, „Einsatz“ und „Dekon“ gegliedert. Eine zentrale Position nehmen dabei die Führungs- und Einsatzkräfte der Feuerwache Süd ein. Spezialisierten der Berufsfeuerwehr werden als Führungskomponente und Ausbilder ihren Beitrag leisten, um die Sicherheit der Bevölkerung auch bei Großschadenslagen zu gewährleisten. Viele Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr haben sich bereits in den letzten Jahren Erfahrungen in der ABC Erkundungseinheit sowie in der Zentralen Messeinheit Halle(Saale) erarbeitet.
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+++ gefährliche Chemikalien +++ |
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Geschrieben von: hp
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Montag, den 07. Mai 2012 um 18:59 Uhr |
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In den letzten Tagen wurde die Feuerwehr Halle (Saale) bei Einsätzen mehrfach mit unbekannten Substanzen konfrontiert, deren Eigenschaften und Wirkung als gesundheitsgefährlich eingeschätzt werden musste. +++ Bereits am Freitag kam es zu einem Störfall in der Ludwigstraße. Kurz vor einer geplanten kulturellen Veranstaltung wurden die Organisatoren auf einen starken und unangenehmen Geruch aufmerksam, der zu Reizungen und Atemnot bei einzelnen Personen führte. Das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis beorderte Kräfte der Feuerwehr Halle (Saale) zum Einsatzort. Der Einsatzleiter sicherte zunächst den Gefahrenbereich ab und setzte einen Trupp unter Atemschutz zur Lageerkundung ein. Dieser konnte nach wenigen Minuten mehrere Flächen lokalisieren, die mit einer unbekannten Substanz kontaminiert waren. Über das Einsatzleitzentrum wurden Kräfte der zentralen Messeinheit Halle (Saale) nachgefordert. Die spezialisierten Einsatzkräfte versuchten nach ihrer Ankunft eine Probe der Substanz zu gewinnen, um eine Analyse durchzuführen. Auf Grund der saugfähigen Untergründe konnte jedoch keine ausreichende Menge des Stoffes aufgenommen werden.
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+++ Training Atemschutznotfallrettung +++ |
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Geschrieben von: sh
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Samstag, den 05. Mai 2012 um 17:01 Uhr |
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Elf Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Halle (Saale) hatten im April die Möglichkeit am zweitägigen Lehrgang "Brandbekämpfung und Atemschutznotfallrettung im Feuerwehrübungshaus" teilzunehmen. Der Lehrgang wird seit nunmehr 4 Jahren durch ein Trainerteam der Berufsfeuerwehr durchgeführt und wird bis zu fünfmal jährlich angeboten. Die Ausbildung gliedert sich in einen mehrstündigen theoretischen Teil auf der Haupwache der Berufsfeuerwehr, sowie in eine eintägige praktische Ausbildung im Feuerwehrübungshaus am Institut für Brand- und Katastrophenschutz in Heyrothsberge. Nach der Umsetzung des neuen Konzeptes "Atemschutznotfallrettung" bei der Feuerwehr Halle (Saale) vor wenigen Monaten, konzentrierte sich die Ausbildung vorallem auf das Training der neu eingeführten Ausrüstung wie das Rettungspacksystem, der Rettungshaube oder der speziellen Einsatznotfallmesser. In mehreren zum Teil sehr anstrenenden Einsatzübungen, wurden die taktischen und technischen Maßnahmen zur Rettung von Menschen und verunfallten Einsatzkräften aus Brandräumen trainiert. Den Abschluss der Ausbildung bildete ein gemeinsames spezielles Flash-Over-Training, wobei insbesondere das Strahlrohrtraining und das eigene In-Sicherheit-bringen im Vordergrund stand. Das Trainerteam bedankt sich bei den sehr engagierten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr und freut sich auf den nächsten Lehrgang mit den Dienstanfängern der Berufsfeuerwehr Halle (Saale).
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Geschrieben von: hp
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Donnerstag, den 03. Mai 2012 um 20:04 Uhr |
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In den letzten Tagen wurde eine Vielzahl von Einsätzen registriert, die zum Teil einen erheblichen Sachschaden verursachten. +++ In der Nacht zum Mittwoch kam es zu einem größeren Zwischenfall durch einen missglückten Wildwechsel. Gegen 00.45 Uhr fuhr ein PKW auf der Bundesstraße 100 in Richtung Halle (Saale). Kurz vor dem Ortseingangsschild erfasste das Fahrzeug ein Reh und schleuderte es zur Seite. Ein Sattelzug konnte nicht mehr ausweichen und überrollte das Tier. Unbemerkt vom Fahrer wurden dabei die Kraftstoffleitungen der Zugmaschine beschädigt. Dieselkraftstoff lief aus und verunreinigte die Straße auf einer Länge von ca. 1000 m. In der Dessauer Straße kam der Sattelzug zum Stehen.
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+++ Selbstentzündung? +++ |
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Geschrieben von: hp
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Samstag, den 28. April 2012 um 19:22 Uhr |
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Kurz nach der morgendlichen Wachablösung wurde der Löschzug der Südwache sowie die freiwillige Feuerwehr Ammendorf zu einem Brand im Berufsbildungszentrum Halle-Osendorf alarmiert. Ein Werkstattleiter der Lackiererei hatte in seinem Bereich eine Rauchentwicklung bemerkt und über Notruf das Einsatzleitzentrum Halle-Saalekreis informiert. Nach nur 9 Minuten erreichte die Berufsfeuerwehr den Einsatzort. Vorbildlich wurde der Einsatzleiter von Angestellten erwartet und eingewiesen. Bei einer ersten Lageerkundung konnte im Werkstattbereich eine mäßige Rauchentwicklung lokalisieret werden. Die Farbe und Intensität der Rauchgase deuteten auf einen Entstehungsbrand hin. Der Einsatzleiter ordnet eine Löschbereitschaft an und setzte einen Trupp unter Atemschutz mit einem Kleinlöschgerät zur Lageerkundung im Gefahrenbereich ein.
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